Wenn der Körper müde ist, aber die Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen.
Eine einzelne schlaflose Nacht kennt vermutlich fast jeder. Oft kehrt der Schlaf am nächsten Abend von selbst wieder zurück.
Anders kann es sein, wenn das Einschlafen regelmäßig schwerfällt, Sie nachts häufig wach werden oder morgens das Gefühl haben, trotz vieler Stunden im Bett kaum erholt zu sein.
Manche Lebensphasen bringen viele Belastungen gleichzeitig mit sich. Sorgen, Veränderungen, Konflikte oder beruflicher Stress können dazu führen, dass Gedanken gerade dann besonders präsent werden, wenn der Tag eigentlich zu Ende gehen soll.
Je stärker der Wunsch wird, endlich einschlafen zu müssen, desto mehr Druck kann entstehen. Aus dem Wunsch nach Ruhe wird Anspannung – und Schlaf lässt sich nicht erzwingen.
Hypnose kann einen Zustand tiefer Entspannung und fokussierter Aufmerksamkeit ermöglichen. Dabei kann es darum gehen, innere Anspannung wahrzunehmen, Gedanken anders zu betrachten und persönliche Ressourcen für Ruhe und Sicherheit zu stärken.
Auch die Gesprächstherapie kann Raum dafür geben, mögliche Belastungen und Themen zu betrachten, die Sie beschäftigen und möglicherweise zur inneren Unruhe beitragen.
Ziel ist nicht, Schlaf zu erzwingen. Vielmehr können Bedingungen gefördert werden, unter denen Entspannung und ein gelassenerer Umgang mit dem Thema Schlaf wieder leichter möglich werden.
Schlafprobleme können mit körperlichen, psychischen und sozialen Belastungen zusammenhängen. Wenn Sie mehr über das Zusammenspiel von körperlichem Erleben und seelischer Belastung erfahren möchten, finden Sie dazu weitere Informationen auf meiner Psychosomatik-Seite.
Mehr über Psychosomatik erfahrenAnhaltende, starke oder neu auftretende Schlafprobleme sollten ärztlich abgeklärt werden. Schlafstörungen können unterschiedliche körperliche und psychische Ursachen haben. Meine therapeutische Begleitung ersetzt keine medizinische Diagnostik oder notwendige ärztliche beziehungsweise fachärztliche Behandlung.
Wenn Sie bereits wegen einer körperlichen oder psychischen Erkrankung behandelt werden oder Medikamente einnehmen, stimmen Sie eine ergänzende Behandlung gegebenenfalls mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt ab.
Sondern mit dem Gedanken:
„Ich darf wieder lernen, zur Ruhe zu kommen.“
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